Unsere Satzung

Satzung der Futterhilfe Hameln e.V.

§ 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

(1) Der Verein trägt den Namen Futterhilfe Hameln e.V.

(2) Er hat den Sitz in Hagenstr. 2, 31020 Salzhemmendorf

(3) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck

(1) Zweck des Vereins ist Förderung des Tierschutzes. Abgabe von Sach- und Futterspenden an

Hilfsbedürftige für ihre Haustiere.

(2) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

Selbstständiges Sammeln von Sachspenden .

Einwerben von Spenden bei Großhändlern und Futterhäusern, sowie die

Verteilung von Spenden 2-mal im Monat.

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar – gemeinnützige – Zwecke im Sinne des

Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke „“ der Abgabenordnung, siehe § 2.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. (2) Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des

Vereins.

(3) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder

durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(4) Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

§ 4 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins können alle Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen,

jedoch haben minderjährige Vereinsmitglieder kein Stimmrecht bei Wahlen, sie gelten bis

zum 18. Lebensjahr als Fördermitglied.

(2) Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

(4) Der Austritt eines Mitgliedes er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem

Vorsitzenden unter Einhaltung einer 4 wöchigen Frist zum Jahresende.

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(5) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz

Mahnung mit dem Beitrag für 3 Monate im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand

mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.

Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw.

Stellungnahme gegeben werden.

§ 5 Beiträge

(1) Über die Höhe der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung. Sie legt eine

Beitragsordnung fest. Die Beitragsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung.

(2) Über eine Beitragsanpassung bei geringem Einkommen entscheidet der Vorstand.

§ 6 Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus 5 Vollmitgliedern und setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzende/r, 2. Vorsitzende/r, Kassenwart/in, Schriftführer/in/Lagerwart/in und

Pressewart/in. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

Vertretungsberechtigt sind immer nur 2 Personen gleichzeitig vom Vorstand.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt.

Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich.

Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit

kommissarisch im Amt und führen die Amtsgeschäfte weiter bis Nachfolger gewählt sind.

(3) Bei Gründung und der Entscheidung für eine organisatorische Trägerschaft bzw. Beteiligung

an Projekten und Initiativen im Sinne des § 2 der Satzung ist der Vorstand lediglich

vorschlagsberechtigt. Die Entscheidung obliegt der Mitgliederversammlung, die den Vorstand

hierzu beauftragt. Dies bedeutet jedoch keine Verfügungsbeschränkung im Sinne des

§ 26 Abs. 2 und § 64 BGB.

(4) Der 1. Vorsitzende beruft pro Quartal mind. eine Vorstandssitzung ein. Die Einladung

erfolgt schriftlich unter Mitteilung der Tagesordnung.

(5) Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich oder fernmündlich

gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren

schriftlich oder fernmündlich erklären. Schriftlich oder fernmündlich gefasste

Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von Vorstandsmitgliedern zu

unterzeichnen.

(6) Die Mitglieder üben Ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Notwendige Auslagen sind ihnen

auf Wunsch zu erstatten.

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§ 7 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen. Jedes stimmberechtigte Mitglied

hat eine Stimme

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das

Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 5 der Vereinsmitglieder schriftlich

und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.

(3) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorstand unter

Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens 14 Tagen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der

Tagesordnung. Diese muss folgende Punkte enthalten:

Bericht des Vorstandes, Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des

Vorstandes, etwaige Neuwahlen, Beschlussfassung über vorliegende Anträge und

Verschiedenes. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens

folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die

letzte vom Mitglied des Vereins schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

(4) Über die Tagesordnung ist durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit zu

entscheiden.

(5) Die Mitgliederversammlung fasst, soweit nicht abweichend in dieser Satzung geregelt,

Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Stimmenthaltungen werden nicht berücksichtigt. Bei Stimmgleichheit zählt die Stimme

der/des 1. Vorsitzende/n doppelt. Soweit die Satzung Einstimmigkeit der Beschlussfassung

vorsieht wird klargestellt, dass hierunter Einstimmigkeit der anwesenden stimmberechtigten

Mitglieder ohne Berücksichtigung der Stimmenthaltungen zu verstehen ist.

Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von zweidrittel der erschienenen

stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

Bei der Mitgliederversammlung muss mind. 1/3 der Mitglieder anwesend sein.

(6) Jedes Mitglied kann bis spätestens 7 Tage vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim

Vorstand schriftlich beantragen, weitere Angelegenheiten auf die Tagesordnung zu setzen.

Der Vorstand hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu

ergänzen und vorzulegen.

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§ 8 Satzungsänderung

(1) Für Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins ist eine Dreiviertel-Mehrheit der

erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich.

(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen

Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese

Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.

§ 10 Beurkundung von Beschlüssen

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen erfassten Beschlüsse sind

schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

§ 11 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der

Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach

rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins wird über das Vermögen des Vereins

in einer letzten Mitgliederversammlung abgestimmt.